Metzeler Sportec 5 für ADAC Junior Cup, powered by KTM 2014

Metzeler Sportec 5 für ADAC Junior Cup, powered by KTM 2014Das Standardbike für die ADAC-Nachwuchs-Serie, die 38 PS starke KTM RC 390, wird bei allen Veranstaltungen 2014 mit dem Metzeler Sportec M5 Interact an den Start gehen.

Warum mit dem Sportec M5? Der Allrounder ist mehrfach einsetzbar (stärkere Laufleistung als beim Racetec K3), benötigt keine Heizdecken und ist vor allem auch bei Regeneinsetzbar.

Durch diese Einheitsreifenregelung können die Kosten im ADAC Junior Cup niedrig gehalten werden und einheitliches Material fördert das Racing mit packenden Zwei-, Drei-, Vier-, Fünf- bzw. Mehrkämpfen.

Der Racetec K3 würde rein von der Betriebstemperatur sicherlich auch funktionieren, hat allerdings im Regen und bei Nässe klar das Nachsehen gegenüber dem Sportec M5 und wird im Übrigen nicht in der benötigten Dimension produziert.

Erstaurüstungs-Offensive: Bimota, Avinton und Brammo mit Continental-Reifen ab Werk

Erstaurüstungs-Offensive: Bimota, Avinton und Brammo mit Continental-Reifen ab WerkGleich drei außergewöhnliche Motorradmarken haben sich als Erstausrüster für Continental-Reifen entschieden: Avinton, Bimota und Brammo. Der deutsche Traditionshersteller mit der Fertigung in Korbach) unterstreicht damit einmal mehr seinen Premiumanspruch.

Bei der Erstbereifung machen die Motorradmarken keine Kompromisse. Alle drei oben genannten Marken statten ihre Motorräder unter anderem mit dem ContiSportAttack 2 aus, ein High-Performance-Supersportreifen für die Straße. Er besticht durch präzises Handling und höchstes Gripniveau sowie beste Kurvenstabilität. Überzeugend sind das sehr gut kontrollierbare Fahrverhalten und die optimale Rückmeldung im Grenzbereich. Verantwortlich für die Fahreigenschaften sind im Wesentlichen drei Conti-Kerntechnologien:

• Traction Skin: erlaubt bei Neureifen eine extrem sichere und kurze Einfahrzeit. Sichtbares Merkmal ist die aufgeraute Reifenoberfläche.

• Continuous Compound: bewirkt eine homogene Gripabstufung mit nur einer Gummi-Mischung. Das ermöglicht einen stufenlosen Übergang von dem auf Laufleistung optimierten abriebfesten Zenithbereich zum flexiblen Schulterbereich des Reifens – also vom Geradeauslauf in Schräglage.

• Black Chili-Laufflächenmischung: speziell auf performance-orientierte Fahrer abgestimmt, guter Kaltgrip und schnelle Aufwärmzeit.

Für große und schwere Reise-Enduros wird der neue Conti TrailAttack 2 eingesetzt. Die besonderen Eigenschaften dieses Reifens sind überragendes Handling, hohe Stabilität und hervorragender Komfort auch bei hohem Reisetempo und maximaler Zuladung. In der jetzigen zweiten Generation wurde vor allem die Nasshaftung signifikant verbessert – in punkto Laufleistung war bereits der Vorgänger über jede Kritik erhaben. Der Conti TrailAttack 2 verfügt über dieselben Kerntechnologien wie der ContiSportAttack 2: Traction Skin, Continuous Compound und Black Chili-Gummi-Mischung.

Wenn´s ums Grobe geht, kommt der Continental TKC80 auf die Felge. Er ist der Evergreen und Alleskönner für Schotter oder Asphalt. Er hat sehr gute Selbstreinigungsqualitäten, weist hohe Seitenführung auf weichem Untergrund auf und ist dennoch für den Straßeneinsatz sehr gut geeignet.

Dunlop und Stefan Nebel im Motorrad-Test-Team

Dunlop und Stefan Nebel im Motorrad-Test-TeamWarum ist Dunlop im Motorrad-Rennsport so erfolgreich? Laut Unternehmensangaben läge das an der schnellen und präzisen Entwicklung. Und die wird wiederum von Profis gefördert, wie zum Beispiel durch Racer auf der Isle of Man Tourist Trophy, oder der Langstrecken-Weltmeisterschaft und der deutschen IDM.

Engstelle sind die Kosten. Privatteams haben mit kleinem Budget nur begrenzte Möglichkeiten zum Reifentesten. Deshalb hat Dunlop ein eigenes Testteam gegründet. Und das hat bereits bei den Vorsaison-Tests 2013 in Albacete seine Arbeit aufgenommen.

Dunlop verspricht sich davon entscheidende Vorteile bei der Reifenentwicklung, um die Rennteams noch effizienter zu unterstützen.

Testfahrer ist der ehemalige KTM-Werkspilot und dreifache IDM-Champion Stefan Nebel. Beim Testbike handelt es sich um eine Kawasaki ZX-10R Stocksport-Maschine mit Serienmotor.

Alex Hofmann: Markenbotschafter für Continental und Testfahrer

Alex Hofmann (32), Ex-MotoGP-Rennfahrer und heutiger Sport1-Moderator für die Königsklasse, wird Markenbotschafter bei Continental Motorrad. Der gebürtige Mindelheimer und heutige Wahlschweizer übernimmt repräsentative Aufgaben und steht als Moderator auf Messen für den Motorrad-Reifenspezialisten aus Korbach zur Verfügung.

Der multilinguale Hofmann steigt darüber hinaus als Testfahrer für Continental aufs Motorrad, um seine Renn-Erfahrung und sein langjähriges Knowhow in die Entwicklung der neuen Reifengenerationen einfließen zu lassen.

Alex Hofmann: Markenbotschafter für Continental und Testfahrer„Mit Alex Hofmann haben wir den richtigen Mann, der uns und unsere Marke sowie unsere Werte ideal repräsentiert, unser gesamtes Team motiviert – und von dem wir alle in punkto Motorradfahren noch etwas lernen können. Das ist der Coup des Jahres,“ faßt Uwe Reichelt, Head of Sales & Marketing Motorcycle Tires bei Continental, die neue Kooperation in wenigen Worten zusammen.

Zur Erinnerung: Alex Hofmann war der erste deutsche Rennfahrer in der MotoGP, der Königsklasse des Motorradsports, die 2002 die damalige 500 Kubik-Klasse in der Weltmeisterschaft abgelöst hatte. Als erster deutscher Motorradrennfahrer gelang es ihm 1998 im selben Jahr Deutscher Meister (10 Rennen, 10 Siege) und Europameister zu werden. Hofmann fuhr in diesem Jahr eine 250-Kubik-Yamaha im Straßenrennsport. Seit 2008 bis heute ist Alex Hofmann für Aprilia als Entwicklungs- und Testfahrer unterwegs.

Im April diesen Jahres startet seine neue Website: www.alex66.com.

Neu: Michelin Power SuperSport für Hobbyracer

Michelin Power SuperSport für HobbyracerDer neue Michelin Power SuperSport ist für sportliche Naturen gedacht. Fahrer von Sportmotorrädern über 600 ccm, die genauso oft auf der Rennstrecke wie auf der Straßeunterwegs sind.

Das ist der Unterschied zum neuen Michelin Pilot Power 3 – mehr Racer-Gene, weniger Standfestigkeit.

Der neue Michelin Power SuperSport  ist in vier Größen verfügbar.

Vorderreifen: 120/70 ZR 17.
Hinterreifen: 180/55 ZR 17, 190/50 ZR 17 und 190/55 ZR 17.

Bridgestone-Aktion: Treffen mit Valentino Rossi zu gewinnen

Bridgestone-Aktion: Treffen mit Valentino Rossi zu gewinnenMission Rossi heißt die neue Promotion-Aktion von Bridgestone für Endkunden und Händler im Rahmen der Einführung des Sporttourenreifen T30. Die Teilnehmer können ein MotoGP-Wochenende gewinnen und sie bekommen die Gelegenheit zu einem privaten „Meet and Greet“ mit Valentino Rossi.

Bridgestones Biker’s Club verlost 2013 zwölf solcher Motorsportpakete aus mit kostenlosen Zugang zum MotoGP-Hospitality-Bereich, freien Eintritt zu den Rennen sowie die Übernahme aller Reise- und Übernachtungskosten. Jeder der zwölf Preise geht dabei sowohl an einen Gewinner als auch an einen Biker’s-Club-Händler.

Höhepunkt ist ein privates Treffen mit dem neunmaligen Weltmeister Valentino Rossi in seiner MotoGP-Box an der Strecke am jeweiligen Rennwochenende.

Endkunden können gewinnen, wenn sie vor dem 1. Juli 2013 einen kompletten Satz (Vorder- und Hinterrad) der Bridgestone- Reifen vom Typ Battlax Hypersport S 20 oder Battlax Sport Touring T30 bei einem „Biker’s-Club“-Händler in Europa kaufen, in deren Verkaufsstellen für die „Mission Rossi“ geworben wird.

Im Geschäft kurz ein Formular ausfüllen und sich online auf www.mission-rossi.com registrieren. Jetzt noch drei Fragen korrekt beantworten, und schon landen die Teilnehmer im Lostopf.

12 Preise? Jeweils zwei Preise gibt es für die sechs europäischen MotoGP-Wochenenden zwischen Mai und September: Le Mans (Frankreich), Catalunya (Spanien), Assen (Niederlande), Sachsenring (Deutschland), Brünn (Tschechische Republik), Silverstone (Großbritannien). Alle Gewinner werden zwei Monate vor dem jeweiligen MotoGP-Event benachrichtigt.

Härtestes Endurorennen King of Motos KOM: mit Golden Tyre

Golden Tyre KOM EnduroKing of Motos oder kurz KOM heißt das härteste Endurorennen der Welt. Es findet Anfang Februar statt und lockt die besten Rennfahrer an.

So auch die Golden Tyre-Werksfahrer, wie Vorjahressieger Graham Jarvis (Werks-Husaberg) und Bryan Roper. Jarvis wurde am Ende Zweiter, Roper Fünfter.

Jarvis wählte einen GT216HN hinten und GT216AA vorne. Roper nahm den gleichen Vordereifen (GT216AA), aber hinten den GT216X.

Mit Pirelli sportlich in die Saison 2013 starten

Pirelli Aktion 2013 Diablo Rosso Corsa oder Diablo Rosso II mit Dainese-RückenprotektorSeit dem 1. Februar 2013 gibt es von Pirelli zum Kauf eines Satzes Diablo Rosso Corsa oder Diablo Rosso II einen hochwertigen Dainese-Rückenprotektor im Wert von 90 Euro mit dazu – für sicheren Fahrspaß auf der Landstraße oder der Rennstrecke.

Diablo Rosso II – das ist Pirellis Sportreifen für den engagierten Landstraßenspaß, der auch Turns auf dem Racetrack locker verkraftet.

Noch mehr Sportgene stecken im Diablo Rosso Corsa. Der Hypersportreifen ist die perfekte Wahl für zügige Runden auf der Rennpiste und flotte Schräglagen auf der Hausstrecke.

Wer mit einem der beiden sportlichen Aushängeschilder aus dem Pirelli-Programm liebäugelt, kann sich jetzt über ein ganz besonderes Angebot freuen: Seit dem 1. Februar 2013 erhält jeder Käufer eines Satzes der beiden „Pirellis“ zusätzlich einen hochwertigen Rückenprotektor von Dainese im Wert von 90 Euro. Jetzt heißt es schnell sein, denn die Aktion gilt nur, solange der Vorrat reicht.

Um teilzunehmen, muss nur der aktuelle Kaufbeleg über einen Satz der teuflischen Rosso Corsa oder Rosso II mitsamt Aktions-Coupon, der auf dem Promotionflyer im Fachhandel oder als Download unter www.pirelli.de/moto erhältlich ist, an Pirelli gesendet werden (Pirelli Deutschland GmbH, Stichwort „Mit Sicherheit im Rennen“, Postfach 401480, 80714 München).

Postwendend trifft dann der erstklassige Rückenprotektor des italienischen Motorradbekleidungs-Spezialisten Dainese bei der angegebenen Adresse ein.

MV Agusta F4: Mit Pirelli Supercorsa SP besohlt

MV Agusta Superbike 2013 F4 1090 R und RR auf Pirelli Supercorsa SP SportreifenEin italienisches Motorrad muß auf italienischen Reifen stehen, sagt ein altes Bonmot. MV Agusta hält sich dran. Der Motorradhersteller aus Varese montiert auf seinen F4 1090 R und F4 1090 RR Pirelli-Reifen vom Typ Supercorsa SP.

Das Buchstabenkürzel SP beim Supercorsa SP steht für Sport Production. Technisch basiert der Straßenreifen SP auf der der Renn-Gummimischung SC (Special Compound), die in der World Supersport, im Superstock 1000 FIM Cup und in der UEM European Championship gefahren wird.

Vorne tragen die MV Agusta-Superbikes F4 1090 R und RR die Reifengröße 120/70 ZR17, hinten ist ein 200/55 ZR17-Schlappen aufgezogen.

Mehr Größen: Heidenau K80

Heidenau meldet auf seiner Website: “Die sportliche K80 Modellpalette erhält Zuwachs. Für Motorräder von Aprilia RS 125 bis hin zu KTM 690 Duke stehen nun die passenden Reifendimensionen und Freigaben bereit.

Durch die Kombination von sportlichem Profil und optimierten Laufflächenmischungen verfügt der K80 über einen breiten Einsatzbereich. Die angepaßte Reifenkonstruktion garantiert gute Rückmeldung und hohe Fahrstabilität.

Heidenau K 80 Motorradreifen Sport Touring aus SachsenDie langgezogenen Profilrillen im Schulterbereich sind speziell für eine optimale Wasserableitung ausgelegt. Somit sind Sie auch bei Nässe immer auf der sicheren Seite.

Ein Reifen der im sportlichen Einsatz begeistert, aber auch im Sport-Touring Bereich seine Fans findet.”

Verfügbare Dimensionen des Heidenau K80:
110/70-17 M/C 54H TL
120/70-17 M/C 58H TL
130/70-17 M/C 62H TL
140/70-17 M/C 66H TL
150/60-17 M/C 66H TL
160/60-17 M/C 69H TL