Metzeler Sportec 5 für ADAC Junior Cup, powered by KTM 2014

Metzeler Sportec 5 für ADAC Junior Cup, powered by KTM 2014Das Standardbike für die ADAC-Nachwuchs-Serie, die 38 PS starke KTM RC 390, wird bei allen Veranstaltungen 2014 mit dem Metzeler Sportec M5 Interact an den Start gehen.

Warum mit dem Sportec M5? Der Allrounder ist mehrfach einsetzbar (stärkere Laufleistung als beim Racetec K3), benötigt keine Heizdecken und ist vor allem auch bei Regeneinsetzbar.

Durch diese Einheitsreifenregelung können die Kosten im ADAC Junior Cup niedrig gehalten werden und einheitliches Material fördert das Racing mit packenden Zwei-, Drei-, Vier-, Fünf- bzw. Mehrkämpfen.

Der Racetec K3 würde rein von der Betriebstemperatur sicherlich auch funktionieren, hat allerdings im Regen und bei Nässe klar das Nachsehen gegenüber dem Sportec M5 und wird im Übrigen nicht in der benötigten Dimension produziert.

Amtierender Meister IDM–Supersport Lauslehto wechselt zu Pirelli

Amtierender Meister IDM–Supersport Lauslehto wechselt zu PirelliMaximale Stabilität, überragender Grip, viel Feedback und lang anhaltende Performance: Mit diesen Features sind die Pirelli Supercorsa SC Rennreifen die erste Wahl für alle Top-Fahrer der Supersport-Klasse in der Superbike*IDM.

Bislang setzten Tatu Lausletho als IDM Supersport-Champ von 2012 und Luca Grünwald bei den bisherigen Läufen in der Supersport-Klasse noch auf ein anderes Reifenfabrikat (Dunlop), wechselten aber nach weiteren Top-Fahrern wie Jan Bühn und Jed Metcher zum Rennen auf der anspruchsvollen Strecke in Schleiz auf Pirelli.

Besonders überzeugt zeigten sich Tatu Lauseletho und Luca Grünwald nach privaten Tests mit den Supercorsa SC von der leichten Abstimmbarkeit des Fahrwerks: „Alle Probleme, die wir in diesem Jahr mit dem Bike hatten, waren verschwunden, nachdem wir auf Pirelli umgestellt haben. Das Motorrad fühlt sich mit den Supercorsa SC einfach überragend an“, erklärt Yamaha-Haudegen Lausletho.

Ähnlich begeistert zeigte sich auch Luca Grünwald. Beide Piloten fuhren mit den Pirellis auf Anhieb bei ihren Tests ohne Fahrwerksanpassungen bis zu 1,5 Sekunde pro Runde schneller.

Mit den beiden aktuellen Neuzugängen stattet Pirelli fast 95% der Supersport-Fahrer aus. Das zeigt, wie wichtig Feedback und Vertrauen in die Reifen in der hart umkämpften Klasse sind. Als „plug and play“-Lösungen funktionieren die Pirelli Rennreifen auf allen Bikes und erlauben ohne große Fahrwerksanpassungen quasi aus dem Stand Top-Zeiten beim Kampf um die entscheidenden Zehntelsekunden, sagt Pirelli.